Der britische Archäologe Paul Devereux machte in Zusammenhang mit den altsteinzeitlichen Höhlen (z.Bsp. Cougnac/Frankreich) eine fantastische Entdeckung…

Die Höhlen

Sie sind zwischen 40 000 und 12 000 Jahre alt! Viele davon sind in Frankreich zu finden.

Die Funde

Verschiedene Punkte, Symbole und Linien aus rotem und schwarzem Ocker gaben den Wissenschaftlern bis dato Rätsel auf.

Tropfsteine in der Funktion von Gongs? Das fand P. Devereux heraus

Diese einfachen Zeichen geben akustische Eigenschaften der Stalaktiten und Stalagmiten an. Sie geben an, welche Tropfsteine man anschlagen muss um innerhalb dieser Höhle verschiedene Töne zu erzeugen. Die Tropfsteine dienten als Gongs!! Er fand auch heraus, dass in verschiedenen Steintempeln, Hügelgräbern und Ganggräber die Höhlen so ausgebaut waren, dass sie den Stimmumfang eines erwachsenen Mannes verstärkten.

Steinzeitliche Klangwissenschaft

Immer wieder stoßen Archäologen, Wissenschaftler und Gelehrte auf Spuren steinzeitlicher Klangwissenschaften. Die, welche sich trauen alte Paradigmen zu verlassen sind davon überzeugt, dass die Ursprünge heilender und spiritueller Klangarbeit schon damals gelegt wurden. Und wahrscheinlich wesentlich weiter entwickelt waren, als wir es zur Zeit vermuten oder beweisen können.

Unsere Zellen erinnern sich

Wir gehen heute davon aus, dass im lebendigen Organismus (unbewusste) Erinnerungsebenen existieren. Auf denen ist uraltes Wissen gespeichert und sie haben immer noch Einfluss auf das „Jetzt“. Wahrscheinlich sind es unsere Zellen, die dabei als Gedächtnis dienen. Sie können Traumata ebenso halten wie positive Erfahrungen. So kann es sein, dass wir uns in Begegnung mit Klängen zur Entspannung, Heilung und spirituellem Erwachen schnell wiederfinden. Denn unsere Zellen und unser Unterbewusstsein kennen diese Methode bereits. So betrachtet wird klar, warum eine angemessene Klangarbeit uns schnell zu den Ursprüngen unserer (alten) Seele, archaischer Selbsterfahrung und damit zu einer möglichen Entschleunigung jetziger Lebensumstände führt.